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Wie der Titel schon sagt: mein ganzer Stolz.

Diese Torte ist einfach der Wahnsinn. Ein Superdupererdbeerding für das sich über 6h in der Küche gelohnt haben.

Mein Opa, der sie beschenkt bekommen hat, hat sich sehr gefreut und sogar von meiner heiklen Verwandschaft hab ich Komplimente bekommen.

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Was soll man auch sonst mit so traumhaften ersten Erdbeeren machen!?? ;D

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Aufbau:

Zuerst habe ich einen Biskuitteig gemacht und diesen in eine Springform und dünn auf ein Backblech verteilt. Beides wurde gebacken, der runde, hohe Biskuit wurde 3mal geteilt, der Flache vom Blech wurde noch heiß aufgerollt und gut verpackt.

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Nach dem Auskühlen über Nacht habe ich den untersten Boden in die Springform gelegt, welche ich als Tortenring benutze. Danach habe ich die Biskuitroulade abgerollt, mit heißer Erdbeermarmelade bestrichen und sie wieder eng gewickelt. Nach dem Erkalten habe ich sie in ca. 1cm dicke Scheiben geschnitten und um den Boden an den Springformrand gelegt. Nun wurde die restliche heiße Erdbeermarmelade zum befestigen der Rouladenscheiben auf den Boden gegossen und an die Charlottes hin verteilt. 

Während die Erdbeermarmelade auskühlt, habe ich Sahne steif geschlagen und dünn am Boden verteilt. Darauf kommen dünn geschnittene Erdbeeren, die ich mit etwas Puderzucker, Erdbeerlikör und Zitronensaft mariniert habe. Ich empfehle immer den Strunk der Erdbeeren hinauszuschneiden, damit sie süßer schmecken.

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Nun habe ich die restliche Sahne verteilt und den 2. Boden, den ich etwas verkleinert habe (wegen der Charlottes), aufgelegt.

Die restlichen Erdbeeren wurden mit Puderzucker püriert und unter geschlagene Sahne mit Erdbeerjoghurt gehoben. Diese Masse habe ich auf der Torte verteilt und den letzten Tortenboden (ich nehme meist den untersten, da dieser durch den Formboden sehr glatt ist) aufgelegt.. Puhh.. geschafft und alles steht noch 🙂

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Das ganze kam dann über Nacht in den kalten Keller, da ich meine Torten immer ganz zum Schluss erst verziere. 

Zuerst habe ich die Torte oben mit Sahne eingekleidet und einen Sahne“rahmen“ außenrum gespritzt. Die restlichen Erdbeeren habe ich in dünne Scheiben geschnitten und auf die Torte gelegt (zur besseren Orientierung habe ich mir Markierungen gemacht, allerdings nicht geschaut wo die Charlottes enden, das würde ich nun ändern). Außerdem habe ich noch Erdbeerschokolade geraspelt und zu den Erdbeeren gelegt.

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Eigentlich hat mir die Torte so schon sehr gut gefallen, ich dachte mir aber mit etwas rotem Tortenguss sähe sie vllt. noch besser aus. Also habe ich roten Tortenguss mit etwas Erdbeerpüree vom Vortag und Likör-Wasser-Gemisch aufgekocht. Zum Glück mache ich immer eine Probe ob er klar wird.. er wurde es nicht. Also ein zweiter Versuch: Weniger Püree (weniger Geschmack 😦 ) und naja halbdurchsichtig zumindest als leicht abkühlen lassen und rauf auf das Ding.. Fataler Fehler, die Masse viel zu warm, Die Sahne schmilzt mit der Erdbeerschoki zusammen, die Erdbeeren sind nicht mehr zu sehen und am Ende steigen auch noch Sahnebläßchen auf. Mir war zum Heulen und ich wollte es schon wieder runterkratzen. Aber nach einigem Warten fand ich das Resultat gar nicht mehr so schlecht. Hätte man diesen Effekt erzielen wollen, es wäre sicherlich nicht geglückt. 

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Also Erdbeere drauf, mit Schoki verzieren, dickeren Sahnerand drumrum (der Alte wurde durch die Hitze etwas in Mitleidenschaft gezogen) und fertig ist das Ding.

Untenrum habe ich noch etwas Quark mit der restlichen Sahne vermischt und die restlichen Erdbeerstückchen (Abschnitte) und Schokoraspeln hinge“klebt“.

Et voila: Eine wunderbare superleckere Torte von der jeder schwärmt.. sogar ich ;D

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P.s. Entschuldigt bitte die schlechte Qualität mancher Bilder. Habe sie aus Einfachheit mit dem Handy gemacht.

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