Zimtspitzbuben

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Hallo meine Lieben 

Heute stelle ich euch meine und Mamas Lieblingsplätzchen vor:

Zimtspitzbuben

spitzbuben 

Für die Zubereitung braucht ihr:

375g Mehl

125g Zucker

1 Ei

200g Butter

1 TL Backpulver

2 TL gemahlener Zimt

Rote Marmelade (Johannisbeer oder Zwetschge)

 

Zubereitung: 

Die kalte Butter in kleine Stückchen schneiden. Mehl, eine Prise Salz und das Ei in eine große Schüssel geben, Butterstückchen, Zimt und Backpulver ebenfalls hinzufügen. Nun alles mit der Hand zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten,. Mit Frischhaltefolie umwickeln und für ca. 2h im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach der Wartezeit die Arbeitsfläche gut bemehlen und den Teig 2mm dick ausrollen. Nun Spitzbuben ausstechen, also je ein Unterteil und ein Oberteil mit Loch. Dazu gibt es bereits sehr praktische Ausstecher.

Die Plätzchen bei 180°C Heißluft auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech backen.

Nach dem Auskühlen Marmelade auf die Unterteile geben, und Oberteile vorsichtig draufsetzen. Plätzchen mit Puderzucker bestreuen.

spitzbuben 3

Habt viel Spaß beim Nachbacken und eine schöne Adventszeit noch

Steffi

Lila

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Zimtsterne

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Bei uns gibt es dieses Jahr sogar Zimtsterne. Vor denen hatte ich bis jetzt echt immer Respekt. Zu unrecht!

zimtsterne

Zimtsterne

Zutaten:
5 Eiweiß
1 Prise Salz
300g Puderzucker
200g Mehl
2 EL Zitronensaft
2 TL Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
350g gemahlene Mandeln

Zubereitung:

Die Eiweiße schlagen, biss sie anfangen schaumig zu werden. Nun etwas Salz hinzugeben und Eiweiß ganz steif schlagen. Nun nach und nach den gesiebten Puderzucker unter weiterem Mixen hinzugeben. Fertig ist der Eischnee wenn er richtig glänzt und eher zäh wird. Nun den Zitronensaft hinzugeben.

Von der Masse ca. 8 große EL abnehmen und in den Kühlschrank stellen.
Restliche Masse mit den Mandeln, Zimt und Lebkuchengewürz verrühren. Leider ergab das bei mir einen sehr sehr feuchten Teig, der sich überhaupt nicht rollen lies ich habe dann in etwa 200g Mehl hinzugegeben. Am besten ihr arbeitet hier nach Gefühl. Die Masse sollte nicht mehr kleben.

Nun den Teig auf viel Mehl etwa 5mm dick ausrollen und Sterne ausstechen. Die Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit der restlichen Eiweißmasse bestreichen. Ihr könnt die Sterne sehr eng legen, sie verlaufen nicht.
Die Sterne nun über Nacht am besten im Keller trocknen lassen.

Nach ca. 12 h kommen sie dann bei 120°C Ober-/Unterhitze zum Austrocknen in den Ofen. Sie brauchen etwa 30 min. Am besten ihr prüft mit der Hand ob sie schon hart sind.

Sie schmecken echt richtig gut, fast wie aus dem Geschäft. Und wenn man den Trick mit dem Mehl raus hat, sind sie auch relativ schnell gemacht und keineswegs besonders anspruchsvoll.
Das Rezept habe ich aus dem Plätzchenheft „Adventsbacken“ der LandIDEE.

Viel Spaß beim Nachbacken
Steffi

Unbenannt

Advent Advent..

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.. reichlich verspätet… Ich weiß. Trotzdem möchte ich euch nicht den Adventskalender für meine Eltern enthalten:

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Die tollen Papiertütchen sind von Depot. Beklebt habe ich sie mit Sternanis, Zimt, Sternen aus Birkenrinde und verschiedenem Geschenkschleifen. Er ist richtig hübsch geworden! 🙂

Schönen Abend euch

Unbenannt

Lieblings Lebkuchen

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Schon vor etwa 2 Jahren habe ich diese tollen Lebkuchen auf Chefkoch.de entdeckt. Und sie sind der totale Knüller. Anders wie gewöhnliche Lebkuchen, sind sie bereits am Tag des Backens sehr saftig. Sie sind außerdem echt leicht und luftig und einfach superlecker. Die muss man einfach nachbacken.

lebkuchen

Liebe Grüße euch

Unbenannt

Zartes Nussgebäck

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Und weiter geht’s mit der Weihnachtsbäckerei!

Diese tollen, sehr mürben und nussigen Stäbchen habe ich aus dem Zusatzheft „Süße Zeiten“ der Landlust, einer ganz tollen Zeitung, die ich und meine Mama lieben 🙂 Ich glaube das Rezeptheft stammt jedoch aus 2011 oder 2012

plätzchen 2

Zutaten:

200g gemahlene Mandeln

200g Mehl

200g kalte! Butter in Stückchen

1 EL Kakao

100g Zucker

Zubereitung:

Alle Zutaten MIT DEN HÄNDEN zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten. Ich forme daraus dann einen langen Barren und lasse den Mürbeteig so geformt im Kühlschrank 2h ruhen. Ist der Teig hart genug, scheiben schneiden und diese auf Backpapier im vorgeheizten Backofen backen.

180°C Ober-/Unterhitze, ca. 15 min

Wer will kann die Plätzchen noch mit Kuvertüre verzieren.

Schöne Adventszeit euch

Unbenannt

Londoner Stangerl

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Hallo meine Lieben.

Heute möchte ich euch ein ganz altes Familienrezept von uns vorstellen: Londoner Stangerl. Sie sind saftig und gleichzeitig fluffig. Ein Muss für den Plätzchenteller! Probiert es aus.

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Und hier das Rezept:

Mürbeteig:

200g Butter, zimmerwarm

100g Zucker

300g Mehl

3 Eigelb

Aufstrich:

250g Johannisbeermarmelade, schwarz, ohne Stücke

Belag:

300g Zucker

6 Eiweiß

200g gemahlene Nüsse

 Zubereitung

Die Butter in kleine Stücke zerteilen und mit Eigelb und Zucker gut verrühren. Zuletzt Mehl dazugeben und den Teig gründlich mit der Hand durchkneten.

Fertigen Mürbeteig ca. 2h im Kühlschrank ruhen lassen, dann ausrollen und auf ein gefettetes Backblech geben. Mit erwärmter Johannisbeermarmelade bestreichen.

Eiweiße mit einer Prise Salz sehr steif schlagen, gegen Ende langsam Zucker unterrieseln lassen. Zuletzt vorsichtig die Nüsse unterheben und die Masse auf der Marmelade verteilen.

Den Teig ca. 30min bei 180°C Ober-/Unterhitze backen (davor gut vorheizen), erkalten lassen und in kleine Stangen schneiden.

londoner stangerl

Viel Spaß beim Nachbacken

Unbenannt

Kirsch-Schokoladen-Torte

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Hallo meine Lieben.

Heute präsentiere ich euch die Geburtstagstorte, die ich meiner Mitbewohnerin gebacken habe.

Sie besteht aus 3 Böden mit Kirsch-, Ganache- und Sahnefüllung und ist mit einem Dekorbiskuit umhüllt.

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Rezept: (18cm Springform)

                Biskuitböden:

                3 Eier

                3 EL heißes Wasser

                150g Zucker

                150g Mehl

                1 ½ TL Backpulver

                1 EL Kakao

                100g geschmolzene temperierte Schokolade

               

   Dekormasse (Rezept von zuckerwelt.at):

                30g Butter

                30g Puderzucker

                1 Eiweiß

                30g Mehl

              

  Wasserbiskuit für den Rand:

                3 Eier

                100ml heißes Wasser

                150g Zucker

                150g Mehl

                1 ½ TL Backpulver

                2 EL Kakao

  Ganache:

                200ml Schokolade

                200g Schokolade

   Kirschfüllung:

   1 Glas Schattenmorelen

   Speißestärke

   Zucker nach Geschmack

   

   Außerdem: 200ml Sahne

Zubereitung:

  1. Am Vortag Ganache vorbereiten. Dazu die Sahne aufkochen, von der Platte nehmen und gehackte Schokolade (ich nehme Zartbitter) unter Rühren auflösen. Über Nacht kalt stellen.
  2. Für den Biskuit eine Springform mit Backpapier auslegen. Eiweiße kurz anschlagen, dann nach und nach während dem Mixen Zucker hinzugeben.  Die Eigelbe mit dem Wasser verrühren und unterm Rühren langsam zur Eischneemasse geben. Zuletzt Mehl mit Kakao langsam mit der Hand unterheben. Wer will kann dann noch vorsichtig flüssige, aber nur noch lauwarme Schokolade unterheben. Den Teig nun in die Form geben und bei 180°C Ober-/Unterhitze im Ofen ca. 20min backen. Wer will kann die Böden auch einzeln backen. Ich schneide sie ausgekühlt mit einem Faden auseinander.
  3. Dekormasse zubereiten, indem man alle Zutaten gut verquirlt. Nun Teile davon mit Lebensmittelfarbe einfärben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech zu Mustern spritzen. Die Masse bei niedrigen Temperaturen ca. 30min trocknen lassen, oder noch besser: sogar kurz einfrieren.
  4. Wasserbiskuit wie oben herstellen. Wasser allerdings erst am Ende langsam unterheben.
  5. Flüssigen Biskuit vorsichtig über die Dekormasse laufen lassen und mit einer Teigkarte verstreichen. Ca. 20min bei 180°C backen.
  6. Die Kirschen in einen Topf geben und mit Zucker aufkochen. Nun nach und nach Speißestärke hinzugeben, bis die Masse geliert. Masse gut auskühlen lassen.
  7. Den Dekorbiskuit so zuschneiden, dass er die Torte gut umrandet. Die Biskuitstreifen außen in einen Tortenring legen, in die Mitte kommt der erste Boden. Nun die Ganache mit dem Mixer aufschlagen, bis sie hell und luftig ist. Ebenso die Sahne aufschlagen. Den unteren Boden mit Ganache bestreichen, Kirschen darauf verteilen und dünn mit Sahne bestreichen. Zweiten Boden auflegen und ebenso verfahren. Zuletzt letzten Boden auflegen und diesen mit Ganache und Kirschen verzieren.

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Viel Spaß beim Nachbacken

Unbenannt

Risotto ai funghi porcini – Steinpilz-Risotto

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Hallo meine Lieben 

Am Freitag war ich im Wald Pilze suchen.. Erfolgreich!!

Deswegen gab es heute ein Steinpilzrisotto.. LECKER!! 🙂

risottoporcini

Als Vorspeise gab es übrigens ausgebackene Steinpilze… Kennt ihr noch nicht!?? Es schmeckt fantastisch.

steinpilze gebacken

Man nimmt die Steinpilze (sie müssen schön groß, hart und trocken sein) und schneidet sie in Scheiben! Nun paniert man sie wie ein Schnitzel. Ein Ei mit der Gabel verquirlen, Salz und Pfeffer zugeben. Pilzscheiben darin eintauchen und dann in Semmelbröseln wenden.

Butter in einer Pfanne erhitzen und die Steinpilze goldgelb rausbacken.

Optimal für Vegetarier, die Lust auf etwas paniertes haben. 

Aber nun zum Risotto:

Zutaten (2 Personen)

100g Risotto-Reis 

200g Steinpilze frisch oder 1 handvoll getrocknete

150ml Weißwein

~ 700ml Gemüsebrühe

2EL Sahne

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

20g Butter

50 g Parmesan, gerieben

Salz 

Pfeffer

Zubereitung

    1. Solltet ihr getrocknete Pilze nehmen, müsst ihr sie davor in heißes Wasser einlegen und ca. 20min ziehen lassen. Frische Steinpilze werden einfach in Stücke geschnitten und kurz angebraten.
    2. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebeln anbraten, dann Knoblauch hinzugeben. Nun kommt der Reis hinzu. Den Reis 2-3 Minuten in der Butter schwitzen lassen, dann das Ganze mit dem Weißwein ablöschen.
    3. Ist dieser verdampft, Brühe schlückchenweise zugeben und immer rühren!! Erst wenn die Brühe fast verdampft ist, wieder neue hinzugeben. Nur so wird das Risotto cremig. Nach ca. 15 Minuten die Steinpilze hinzugeben, sowie 2 EL Sahne. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach ca. 20 Minuten ist das Risotto fertig. Vor dem Servieren den frisch geriebenen Parmesan unterheben.
    4. FERTIG!! 🙂

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Und jetzt heißt es Nachkochen!! Ganz viel Spaß dabei.

Liebe Grüße und nen schönen Abend noch

Steffi

Unbenannt

Schokofrüchte… Und mein Paket ist endlich da!!

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Servus Leute 🙂

Boid is soweit.. Die Wiesn fangt wieder o! 🙂

Und ich liebe das Essen auf Volksfesten… gebrannte Mandeln, Crêpe unnnnddd SCHOKOFRÜCHTE 🙂

Als ich heute die Weintrauben im Supermarkt gesehen hab, musste ich einfach Schokoweintrauben und Schokoäpfel machen!!

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Wichtig ist es, die Früchte vorm Überziehen mit Schokolade gut zu kühlen!! Dann bleibt die Schokolade gut haften und es gibt eine angenehm dicke Schicht.

Ihr seht also: Alles supereinfach und lecker!! 🙂 

Übrigens kam endlich mein Packerl von Birds Like Cake 😀 Ich freu mich so!! 😀 

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Gugl

Schönen Abend euch noch 

Unbenannt

Apfel-Topfen-Strudel

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Meine Lieben…

… heute an diesem kalten, regnerischen und „greisligen“ Tag musste es etwas richtig Süßes zum Abendessen sein. Und da ich frische Äpfel vom Nachbarn bekommen habe, wollte ich gleich etwas mit ihnen machen. Dann kam mir die Idee einen Apfelstrudel zu backen. Und da ich mich im Restaurant nie zwischen Apfel- und Topfenstrudel entscheiden kann, gab es heute einfach beides vereint!

Strudel

Für 2 große Stücke (als Hauptspeise) braucht ihr:

Zutaten:

Strudelteig:

150g Mehl + Mehl zum Bearbeiten

1 Ei

1 EL Öl

70ml lauwarmes Wasser

2 TL Zucker

 

Topfencreme:

150g Quark

1 Ei

2 EL selbstgemachter Vanillezucker

Puderzucker nach Geschmack

10g Butter

 

Apfelfüllung:

2 große Äpfel

Rosinen (vorher in Rum eingelegt)

etwas Zimt und Zucker

 

Zubereitung:

    1. Mehl in eine Schüssel sieben. Alle anderen Zutaten zufügen und mit den Knethacken einen glatten Teig rühren. Ist der Teig zu feucht, noch etwas Mehl zugeben. Der Teig darf auf keinen Fall zu nass sein, lieber ist er etwas trocken. Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche legen und etwa 30 Minuten ruhen lassen.
    2. Währenddessen den Quark mit dem Ei, der flüssigen Butter und dem Zucker verrühren. Ich weiß leider nicht wie viel Zucker ich verwendet habe. Am besten ihr schmeckt einfach ab!!
    3. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen
    4. Nach der Ruhephase den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausziehen. Der Teig muss am Ende leicht durchsichtig sein, dann ist er dünn genug gezogen.  Den Teig in eine gefettete Auflaufform legen, sodass zu beiden Seiten gleich viel Teig hinausschaut. Die Quarkmasse nun zur Hälfte auf den Teigteil, der in der Auflaufform liegt, streichen. Einen Apfel in dünne Scheiben schneiden und auf die Masse geben. Rosinen und Zucker-Zimt-Mischung darübergeben. Nun eine Seite des Teiges darüberlegen und noch einmal so verfahren. Zuletzt alle Seiten des Strudels verschließen und ab in den Ofen mit ihm.
    5. Wenn der Teig oben hart wird, den Strudel mit Butter, Milch oder Wasser bestreichen. Mit Butter wird der Teig eher knusprig, mit Butter/Milch sehr weich.
    6. Wird der Teig oben braun, ist der Strudel auch schon fertig. Bei mir waren es ca. 25 Minuten. Ich habe mir noch Fertig-Vanillesauce dazugemacht (Jaja ich weiß, aber irgendwie war ich dafür zu faull.. ;)).

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Lasst es euch schmecken. An solchen Regentagen ist das ein wahres Seelenessen 😀

Liebe Grüße

Unbenannt